ZukunftsMUT

DSEE-Programm für Engagement vor Ort für Kinder, Jugendliche und Familien

Kinder, Jugendliche und ihre Familien zeigen in der Corona-Pandemie wahre Größe. Daher möchten wir ihnen Mut machen und dort fördern, wo Hilfe und Unterstützung gebraucht werden – direkt vor Ort bei den Vereinen und gemeinnützigen Organisationen. Hierfür haben wir das Förderprogramm “ZukunftsMUT” aufgelegt.

„ZukunftsMUT“ unterstützt auch 2022 den Auf- und Ausbau von Engagementstrukturen sowie Vereine und Organisationen bei der Durchführung von konkreten Vorhaben. Die neue Förderrunde startet Mitte Februar 2022.

Zielstellung

Das Programm „ZukunftsMUT“ besteht derzeit aus zwei Handlungsfeldern.

Handlungsfeld A zielt speziell auf die Unterstützung des Engagements in ländlichen und strukturschwachen Räumen. Für die Antragstellung ist es daher entscheidend, dass die Vorhaben im ländlichen und strukturschwachen Raum durchgeführt werden. Ob dies für Ihr Projekt zutrifft, wird bei der Antragstellung automatisch über die Postleitzahl überprüft.

Handlungsfeld B richtet sich an Organisationen in Stadt und Land, die innovative Ideen und neue Bildungs-, Gesundheits-, Lern- und Freizeitangebote schnell in die Tat umsetzen wollen.

Wen wir fördern

Projekte, die Kindern und Jugendlichen helfen, pandemiebedingte Rückstände aufzuholen und Mut machen für die Zukunft. Antragsberechtigt sind gemeinnützige Organisationen (Handlungsfelder B) in strukturschwachen und ländlichen Räumen (Handlungsfeld A).

Förderhöhe

Die Förderhöhe beträgt maximal 15.000 Euro.

Antragsfrist

Anträge können in den Handlungsfeldern A und B ab Mitte Februar eingereicht werden.

Grafik mit dem Text: Danke für Eure Bewerbungen

Kontakt

Sie haben Fragen zu dem Programm ZukunftsMUT? Schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an
hallo@d-s-e-e.de. Wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Telefonisch erreichen Sie uns unter der folgenden Nummer.

Häufig gestellte Fragen zum Förderprogramm ZukunftsMUT

Allgemeines

Sie können auch in der 3. Förderrunde einen Antrag stellen. Bitte beachten Sie dabei aber, dass insgesamt pro Organisation in allen Förderrunden und allen Handlungsfeldern des Programms ZukunftsMUT maximal ein Antrag pro Organisation positiv beschieden werden kann.

Wenn Sie bereits in der 1. oder 2. Förderrunde Ihre Organisation im Förderportal der DSEE angelegt haben, können Sie sich mit Ihren Nutzerdaten einfach wieder im Förderportal einloggen. Ihre Organisationsdaten und Ihre hochgeladenen Dokumente stehen Ihnen dann für die Antragstellung in der 3. Runde zur Verfügung. Da es sich um eine neue Antragsrunde handelt, können Sie allerdings nicht an Ihrem bereits angelegten Antrag weiterarbeiten, sondern müssen einen neuen anlegen. Auf früher angelegte Anträge können Sie aber weiterhin zugreifen und beispielsweise einzelne Texte in Ihren neuen Förderantrag kopieren.

Ihr Antrag wird von der DSEE geprüft, sowohl formell als auch inhaltlich. Die Prüfer:innen kommen auf Sie zu, wenn es Rückfragen zu den eingereichten Unterlagen oder zum Beispiel zum Kosten- und Finanzierungsplan gibt. Bitte stellen Sie eine Erreichbarkeit per E-Mail sicher. Nach der Prüfung entscheidet die DSEE über die Förderung Ihres Antrages. Hierzu erhalten Sie ebenfalls eine automatische Information.

Die Bewilligung der Mittel ist auf Basis Ihres Antrages erfolgt. Wenn Ihr Antrag Elemente enthält, die aufgrund von heute noch nicht bekannten Beschränkungen im Rahmen der Corona-Pandemie nicht mehr umsetzbar sind, nehmen Sie bitte Kontakt zur DSEE auf, um gemeinsam nach Lösungen zu suchen, welche Elemente Ihres Antrags noch umsetzbar sind und an welchen Stellen Mittel umgewidmet oder anderweitig verwendet werden müssen, um Ihr Projektziel dennoch erreichen zu können.

Die Kommunikation mit Ihnen erfolgt über das System im Förderportal. Dort erhalten Sie Nachrichten von der Stiftung und können auf diese Nachrichten auch im System antworten. Ergänzend wird die DSEE Ihre im Antrag angegebenen Kontaktdaten nutzen und sich bei Rückfragen per E-Mail oder Telefon bei Ihnen melden. Wenden Sie sich an unsere allgemeinen Hotline- und E-Mail-Kanäle, so halten Sie bitte Ihr Förderkennzeichen bzw. Ihre Antragsnummer bereit. Ohne diese Angaben kann keine Bearbeitung erfolgen

Bitte weisen Sie bei Veröffentlichungen und Verlautbarungen aller Art – wie z.B. Publikationen, Arbeitsmaterialien, Berichten, Ankündigungen, Einladungen und Internetauftritten sowie im Rahmen der Vorbereitung und Durchführung Ihres geförderten Projekts auf die Unterstützung durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt hin. Dabei verwenden Sie bitte das Logo der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt mit dem Zusatz „Gefördert von“ und bringen Sie es gut sichtbar an. Hinweise zur Logoverwendung und den Link zu unserem Förderlogo stellen wir Ihnen als Zuwendungsempfänger:in im Förderportal (unter Basisdaten > Dokumente zur Antragstellung) zur Verfügung. Bitte weisen Sie auch bei Interviews in Presse und Funk auf die Förderung durch die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt angemessen hin.

Bitte nehme Sie zu allein Fragen zu Ihrem bewilligen Antrag über die Nachrichtenfunktion im Förderportal mit uns Kontakt auf. Über unsere allgemeine E-Mail-Adresse hallo@d-s-e-e.de und unsere Hotline-Rufnummer 03981 4569-600 sind wir für Sie für allgemeine Rückfragen gerne erreichbar. Bitte halten Sie bei allen Kontaktaufnahmen außerhalb des Förderportals Ihre Antragsnummer bzw. Ihr Förderkennzeichen bereit, da wir Ihnen sonst nicht weiterhelfen können. Über das Portal und die weiteren Kontaktwege nehmen geschulte Mitarbeitende der Stiftung Ihr Anliegen auf. Auf feste Ansprechpersonen verzichten wir deshalb.

Antragsvorgang

Im Förderportal erhalten Sie eine Nachricht, die Ihnen den postalischen Eingang bestätigt.

Wenn Ihr Antrag postalisch eingegangen ist, erhalten Sie per E-Mail aus dem Antragssystem von uns eine Bestätigung. Sollten Sie innerhalb einer Woche nach Postversand keine Nachricht im System erhalten haben, empfehlen wir, sich unter Nennung Ihrer Antragsnummer bei uns zu melden. Dafür stehen wir Ihnen gern unter der Telefonnummer 03981 4569-600 und der E-Mail-Adresse
hallo@d-s-e-e.de zur Verfügung.

Mittelabruf

Sie können nach Erhalt des Bewilligungsbescheides im digitalen Antragssystem per Button die Erklärung zum Rechtsbehelfsverzicht herunterladen. Senden Sie diese ausgedruckt und unterschrieben auf dem Postweg an die DSEE.
Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Erklärung eines solchen Rechtsbehelfsverzichts freiwillig und nicht verpflichtend ist. Wenn Sie die Erklärung zum Rechtsbehelfsverzicht nicht abgeben möchten, können sie nach Ablauf einer einmonatigen Frist einen Mittelabruf einreichen.

Die Auszahlung der Zuwendung erfolgt frühestens nach Erlangen der Bestandskraft des Bescheides. Die Bestandskraft tritt sofort ein, wenn Sie schriftlich auf das Einlegen von Rechtsbehelfen verzichten. Öffnen Sie dazu bitte Ihren bewilligten Antrag unter https://foerderportal.d-s-e-e.de. Dort wird Ihnen der Button „Rechtsbehelfsverzicht erstellen“ angeboten. Bitte unterzeichnen Sie rechtsverbindlich und senden Sie den Rechtsbehelfsverzicht an die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt, Woldegker Chaussee 35, 17235 Neustrelitz.

Ihren Mittelabruf stellen Sie im Antragssystem. Nach Eingabe der Daten steht er Ihnen im System zum Herunterladen bereit. Sie laden ihn herunter, drucken ihn aus und unterzeichnen ihn. Sie übermitteln ihn danach postalisch an die DSEE.

Ja, das ist möglich. Bitte beachten Sie bei Ihren Mittelabrufen jedoch stets die realistische Verwendung der abgerufenen Summe innerhalb der nächsten sechs Wochen.

Finanzen

Sie sind verpflichtet, zuerst die Eigenmittel einzusetzen. Danach geben Sie die Fördergelder aus.

Bitte lesen und beachten Sie die ANBest-P und das Vergabemerkblatt aufmerksam. Beide Dokumente finden Sie zum Download in unserem Förderportal unter Basisdaten > Dokumente zur Antragstellung. Bitte beachten Sie: Eine Kostenverschiebung über 20 % innerhalb der Kostengruppen ist, abweichend von den ANBest-P, nicht möglich. Eine Verschiebung unter 20 % innerhalb der Kostengruppen bedarf keiner Änderungsanzeige. Sollte dennoch der Fall eintreten, dass eine geförderte Organisation über 20 % der Kosten verschiebt, so ist dies über eine rechtzeitige schriftliche Anzeige der DSEE mitzuteilen. Die weitere Verfahrensweise obliegt einer Einzelfallbetrachtung und damit verbundenen Entscheidung.

Alle Mittel müssen zweckentsprechend, gemäß Ihrem Projektziel, verwendet werden. Wenn das nicht möglich ist, kommen Sie bitte unter Angabe des Förderkennzeichens auf uns zu.

Vorzeitiger Maßnahmenbeginn

Ob Ihr beantragter vorzeitiger Maßnahmenbeginn genehmigt wurde, das sehen Sie im Förderportal über das Vorliegen des Schreibens zur Bewilligung. Sie erhalten ergänzend eine E-Mail als Benachrichtigung, damit Sie schnell starten können.

Häufig gestellte Fragen zum Verwendungsnachweis für geförderte Projekte 2021

Allgemeine Fragen zum Verwendungsnachweis für geförderte Projekte 2021

Der Verwendungsnachweis ist die Erfolgskontrolle für Ihr Projekt. Er ist fester, verpflichtender Bestandteil der Projektförderung. Mit ihm weisen Sie die ordnungsgemäße Verwendung der bewilligten Projektmittel nach. Der Verwendungsnachweis besteht aus einem Sachbericht und einem zahlenmäßigen Nachweis anhand einer Belegliste.

Neben den Daten Ihrer Organisation, der Bezeichnung Ihres Projektes und des Durchführungszeitraums beinhaltet der Sachbericht Angaben zu Ihren geplanten Zielen, zu den tatsächlich erreichten Zielen und den durchgeführten Maßnahmen im Projekt.
Sie haben die Möglichkeit, Abweichungen vom ursprünglichen Projektplan darzustellen. Des Weiteren stellen wir Ihnen zur Auswertung unserer Programme einige auf das jeweilige Förderprogramm zugeschnittene Fragen.

Nachweisbelege, wie zum Beispiel Rechnungen, müssen zunächst weder digital eingereicht noch postalisch an die DSEE gesendet werden. Im zahlenmäßigen Nachweis listen Sie ausgehend von den Positionen in Ihrem Kosten- und Finanzierungsplan alle Projektausgaben tabellarisch im digitalen Förderportal auf. Das Schema sieht wie folgt aus: Belegnummer, inhaltliche Bezeichnung der Rechnung, Rechnungsbetrag, Rechnungsdatum, Zahlungsempfänger, Leistungszeitraum, Auftragsdatum. Dieses Nachweisverfahren wird daher als beleglos bezeichnet.

Ab Mitte Januar 2022 ist der Verwendungsnachweis über das digitale Förderportal der DSEE möglich. Sie werden über eine Nachricht im Förderportal informiert.

Fragen zum Ablauf der Verwendungsnachweisführung für geförderte Projekte 2021

Den Verwendungsnachweis reichen Sie über das digitale Förderportal ein. Nachdem sie den Verwendungsnachweis inklusive Sachbericht und zahlenmäßigem Nachweis dort angelegt haben, reichen Sie diesen digital ein, es generiert sich ein PDF-Dokument, welches Sie rechtsverbindlich unterschrieben an die DSEE senden. Nach Bestätigung des postalischen Eingangs gilt der Verwendungsnachweis als eingereicht. Sie werden darüber über das Förderportal informiert.

In den Programmen Mikroförderung, 100xDigital, ZukunftsMUT (Handlungsfelder A und B) sowie im Programm Bildungsturbo muss der Verwendungsnachweis bis zum 30.6.2022 bei der DSEE digital eingereicht sein. In den Programmen Engagiertes Land und im Handlungsfeld C des Förderprogramms ZukunftsMUT ist die Frist zur Einreichung des Verwendungsnachweises der 30.6.2023. Nach der digitalen Einreichung muss der Verwendungsnachweis in Form des automatisch generierten PDF-Dokuments rechtsverbindlich unterzeichnet postalisch an die DSEE gesendet werden.

Der Verwendungsnachweis erfolgt im ersten Schritt beleglos. Das bedeutet, dass Sie Ihre Ausgaben in einer Tabelle im Förderportal hinterlegen, aber zunächst keinerlei Belege (Rechnungen, Honorarverträge etc.) weder im Original noch in Kopie digital hochladen oder postalisch einreichen müssen. Sie sind allerdings verpflichtet, diese Belege im Original fünf Jahre nach Einreichen des Verwendungsnachweises aufzubewahren, falls es zu einer vertieften Prüfung kommt.

Der Verwendungsnachweis erfolgt digital. Nach Einreichen des digitalen Verwendungsnachweises generiert sich ein PDF-Dokument, welches Sie rechtsverbindlich unterschrieben an die DSEE senden. Bitte reichen Sie zunächst keinerlei weitere Dokumente bei der DSEE ein.

Der Verwendungsnachweis erfolgt über das digitale Förderportal. Nach der digitalen Einreichung generiert sich ein PDF-Dokument, welches Sie rechtsverbindlich mit Originalunterschriften gezeichnet postalisch an die DSEE senden. Es ist nicht möglich, dieses Dokument mit den Unterschriften digital einzureichen.

Sie werden über eine Nachricht im digitalen Förderportal voraussichtlich Mitte Januar darüber informiert, dass der digitale Verwendungsnachweis erfolgen kann. Bitte warten Sie diese Nachricht ab und senden im Vorfeld keinerlei Dokumente zum Verwendungsnachweis an die DSEE – weder postalisch noch per E-Mail.

Die Projekte in den Programmen Engagiertes Land und im Handlungsfeld C des Förderprogramms ZukunftsMUT müssen für das Kalenderjahr 2021 zusätzlich einen zahlenmäßigen Zwischennachweis bis spätestens 30.04.2022 über das Förderportal einreichen. In diesem zahlenmäßigen Zwischennachweis listen Sie ausgehend von den Positionen in Ihrem Kosten- und Finanzierungsplan alle Projektausgaben, die im Jahr 2021 angefallen sind, tabellarisch im digitalen Förderportal auf. Auch hier sind zunächst keine Belege einzureichen.

Fragen zur Belegführung

Im zahlenmäßigen Nachweis müssen alle Ausgaben einzeln aufgeführt werden.

Sie können auch Ihre eigenen Belegnummern verwenden. Wichtig ist, dass die angegebene Belegnummer mit der Belegnummer in Ihren Unterlagen übereinstimmt.

Bitte erfassen Sie jede Position einzeln.

Die Förderprogramme Bildungsturbo, 100xDigital, Engagiertes Land und das Handlungsfeld C im Programm ZukunftsMUT beinhalten eine Verwaltungskostenpauschale. Die Verwaltungskostenpauschale in diesen Programmen dient der Reduzierung ihres Verwaltungsaufwandes. Die Pauschale errechnet sich aus ihren direkten, förderfähigen Projektausgaben als prozentualer Anteil. Die Verwaltungskostenpauschale müssen Sie als Gesamtsumme angeben, es ist nicht notwendig, diese Pauschale mit Belegen nachzuweisen.

Bitte ordnen Sie die Belege entsprechend der Reihenfolge der im Antrag geplanten Ausgaben in Ihrem Finanzierungsplan zu.

Alle entstandenen Ausgaben müssen über ordentliche Rechnungen nachgewiesen werden, ein Honorarvertrag ist als Beleg allein nicht ausreichend.

Originalbelege müssen Sie mindestens fünf Jahre nach Einreichung des Verwendungsnachweises aufbewahren. Für den Fall, dass es zu einer vertieften Prüfung Ihres Verwendungsnachweises kommt, müssen Sie die Belege vorlegen können.

Sie listen im Verwendungsnachweis alle projektbezogenen Ausgaben aus. Das sind die zuwendungsfähigen Gesamtausgaben. Die Fördersumme errechnet sich daraus anteilig. Die Differenz zwischen Gesamtausgaben und Fördersumme ist Ihr Eigenanteil. Sie haben ihn somit indirekt mit der Auflistung der Gesamtausgaben bereits nachgewiesen.

Bitte erfassen Sie im Verwendungsnachweis alle Ausgaben, die im Projekt angefallen sind. Wir prüfen, welche der Ausgaben davon zuwendungsfähig sind. Sollte die Summe der theoretisch zuwendungsfähigen Ausgaben über der Bewilligungssumme liegen, kann nur die Zuwendungssumme anerkannt werden, die laut Zuwendungsbescheid maximal bewilligt wurde.

Teil unserer Förderbedingungen sind die Allgemeinen Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P). Diese regeln eine Verwendung der Projektmittel unter anderem wie folgt: Die Einzelansätze dürfen um bis zu 20 Prozent überschritten werden, soweit die Überschreitung durch entsprechende Einsparungen bei anderen Einzelansätzen ausgeglichen werden kann. Mit “Einzelansatz” sind hier die Positionen “Sachausgaben”, “Honorarausgaben” und, “Personalausgaben” gemeint. Diese können also um bis zu 20 Prozent überschritten werden, wenn die Mehrausgaben in anderen Positionen eingespart werden.

Fragen zur Prüfung des Verwendungsnachweises und Rückzahlung von Fördermitteln für geförderte Projekte 2021

Nach Prüfung des Verwendungsnachweises durch die DSEE wird ein Schlussbescheid erstellt und Ihnen zugestellt. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass es wegen der Vielzahl der geförderten Projekte mehrere Monate nach Eingang ihres Verwendungsnachweises dauern wird, bis Sie diesen Bescheid erhalten.

Nicht verwendete Mittel bitten wir Sie unverzüglich auf das in Ihrem Zuwendungsbescheid angegebene Bankkonto an die DSEE zurückzuüberweisen. Sollte nach Prüfung Ihres Verwendungsnachweises auffallen, dass Sie zu viel oder zu wenig Mittel an die DSEE zurücküberwiesen haben, kommen wir auf Sie zu.

ZukunftsMUT verbreiten? Unser Kommunikations-Paket

Sie wollen über das Förderprogramm berichten? In unserem Kommunikations-Paket finden Sie Grafiken und Texte für Ihre Newsletter und Social-Media-Kanäle.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Aufhohlpaket