Mikroförderprogramm Ehrenamt gewinnen. Engagement binden. Zivilgesellschaft stärken.

DSEE-Programm für strukturschwache und ländliche Räume

Bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt tragen insbesondere in ländlichen und strukturschwachen Regionen tragen dazu bei, dass das Leben vor Ort attraktiv bleibt. Aber gerade in diesen Regionen führt der demografische Wandel dazu, dass es in ehrenamtlich getragenen Organisationen immer schwieriger wird, Engagierte und Ehrenamtliche zu finden.

Vor Ort gibt es dabei viele Ideen, wie Menschen für Engagement begeistert werden können. Oft fehlt es nur an kleinen Summen, mit denen die Organisationen ihre Strukturen stärken könnten. Hier setzt das Mikroförderprogramm der DSEE an.

Farbige Kachel mit einer Hand und einem Schraubenschlüssel und der Aufschrift. Nichts für Theoretiker: Die Förderung praktischer Dinge. Das Mikroförderprogramm

Mit dem Mikroförderprogramm Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken. unterstützt die DSEE ehrenamtlich getragene Organisationen in ländlichen und strukturschwachen Regionen. Dies wird mit bis zu 2.500 Euro je Organisation ermöglicht. Mit dem Geld können Projekte durchgeführt werden, die entweder dazu dienen, die Strukturen für Engagement und Ehrenamt vor Ort zu verbessern oder die dazu dienen, Ehrenamtliche zu gewinnen und zu binden.

Zur Antragstellung

Anträge zum Mikroförderprogramm Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken. können bis zum 15. August 2021 über das digitale Antragssystem der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt eingereicht werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Förderprogramm

Häufig machen auch kleinere Förderbeträge einen großen Unterschied: Sie tragen dazu bei, dass Menschen einen Zugang zum Engagement finden, für die dies bislang nicht möglich war und sorgen für bessere Rahmenbedingungen für diejenigen, die schon lange dabei sind. Mit dem Förderprogramm „Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken.“ fördert die DSEE daher Engagement- und Ehrenamtsstrukturen sowie innovative Projekte zur Nachwuchsgewinnung im Engagement mit bis zu 2.500 Euro. Besonders ehrenamtlich getragene Organisationen in ländlichen und strukturschwachen Regionen stehen dabei im Fokus der Förderung.

Antragsberechtigt sind:

  • juristische Personen des privaten Rechts (z.B. Vereine, Stiftungen, gGmbH, gUG, gAG, gemeinnützige Genossenschaften);
  • juristische Personen des öffentlichen Rechts, soweit es sich nicht um von der Förderung ausgeschlossene Organisationen handelt.

Die Antragsteller:innen müssen auf dem Boden der freiheitlichen demokratischen Grundordnung stehen sowie eine den Zielen des Grundgesetzes förderliche Arbeit gewährleisten.

Förderberechtigt sind Organisationen aus strukturschwachen und ländlichen Räumen und andere Organisationen, deren geförderte Maßnahmen vor allem den bürgerschaftlich Engagierten und Ehrenamtlichen in strukturschwachen und ländlichen Räumen zugutekommen.

Projekte, die bereits eine Förderung aus öffentlicher Hand erhalten, können nicht gefördert werden.

Politische Parteien, Gebietskörperschaften (z.B. Landkreise, Städte und Gemeinden), Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sowie nicht rechtsfähige Organisationen beziehungsweise Organisationseinheiten sind nicht antragsberechtigt.

Sie sind nicht sicher, ob Ihre Organisation antragsberechtigt ist? Hier können Sie prüfen, ob Ihre Region unter den Begriff der ländlichen oder strukturschwachen fällt.

Im Rahmen des Mikroförderprogramms „Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken.” gelten solche Regionen als ländlich, die nach der Definition des Thünen-Instituts für ländliche Räume als “eher ländlich” oder “sehr ländlich” eingestuft sind. Als strukturschwach werden Regionen anerkannt, die im Rahmen der Förderregionen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) als Fördergebiete ausgewiesen sind.

Hier können Sie prüfen, ob das für Ihr Projekt der Fall ist.

Alle Projekte, die von der DSEE gefördert werden können, erhalten einen formalen Zuwendungsbescheid, der den Projektbeginn festschreibt. Projekte können in der Regel erst ab dem Zugang des Zuwendungsbescheides starten, wenn kein vorzeitiger Maßnahmenbeginn von der DSEE genehmigt wurde (siehe: „Was ist ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn“). Die geförderten Projekte müssen in jedem Fall bis zum 31. Dezember 2021 beendet werden.

Bitte geben Sie im eigenen Interesse keine Mittel aus, bevor Sie einen Zuwendungsbescheid erhalten haben oder ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn durch die DSEE genehmigt wurde. Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn kann im Rahmen der digitalen Antragstellung beantragt werden.

Projekte werden mit maximal 2.500 Euro gefördert. Die Anteilsfinanzierung erfolgt in Höhe von 90 Prozent der förderfähigen Gesamtkosten.

Förderfähige Gesamtkosten sind alle Kosten, die für die Erreichung des Projektziels notwendig und angemessen sind.

Antragsteller:innen müssen einen Eigenanteil von mindestens 10 Prozent einbringen, der als Geldwert erbracht werden muss. Das bedeutet, dass es sich um bare Eigenmittel handeln muss. Geldwerte Leistungen, wie z.B. der Einsatz von ehrenamtlichen Arbeitsstunden, können nicht als Eigenmittel eingesetzt werden.

Bitte beachten Sie: Bei diesem Förderprogramm handelt es sich um eine so genannte Anteilsfinanzierung. Bei einer Anteilsfinanzierung verringert sich die Fördersumme, wenn die förderfähigen Gesamtkosten des Projekts sinken. Dies bedeutet, dass bei geringeren realen Ausgaben auch die Fördersumme der DSEE sinkt.

Im Rahmen des Förderprogramms „Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken.” können Sachkosten (z.B. Anschaffungen, Veranstaltungskosten wie z.B. Mieten und Verpflegungskosten, Reisekosten, kleine Präsente und andere Formen der Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt) sowie Honorarkosten (z.B. für Moderationen, Beratungen) gefördert werden, die für das Erreichen des Projektziels notwendig und angemessen sind.Honorarkosten sind alle Kosten, bei denen die erbrachte Leistung zu einem festen Stundensatz bzw. über ein definiertes abgeschlossenes Werk durch externe Dienstleister:innen abgerechnet werden.

Kosten für festangestelltes Personal sind im Rahmen dieses Programms nicht förderfähig.

Jede Organisation kann nur einen Antrag im Rahmen des Förderprogramms „Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken.“ stellen.

Pro Organisation kann nach Abschluss der Bewertung im Rahmen des Förderprogramms „Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken.“ maximal ein Antrag positiv beschieden werden.

Häufig gestellte Fragen zur Antragstellung

Die Antragstellung ist bis zum 15. August 2021 ausschließlich digital über das Antragssystem Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) möglich.

Hierzu registrieren Sie Ihre Organisation im Antragssystem und werden dann automatisch durch die einzelnen Schritte des Antrags geführt. Alle Schritte werden über Hilfstexte im Antragssystem erläutert.

Nachdem die Antragstellung im System abgeschlossen ist, muss der Antrag in einer automatisch generierten Kurzform ausgedruckt, rechtsgültig abgezeichnet und dann per Post an die DSEE gesendet werden. Sie werden dazu vom System direkt aufgefordert.

Ihr Vereinsregisterauszug bzw. Ihr Handelsregisterauszug regeln die gültige Unterschriftsbefugnis. Die Unterschrift(en) auf Ihrem Antrag müssen damit übereinstimmen.

Der Antrag gilt erst dann als eingereicht, wenn er in der automatisch vom System generierten Form handschriftlich unterschrieben bei der DSEE vorliegt.

Alle für den Antrag benötigten Unterlagen können Sie direkt im Antragssystem hinterlegen und müssen diese nicht mehr postalisch einsenden. Es ist grundsätzlich nicht möglich, Unterlagen zur Antragsstellung nachzureichen.

Die Antragsfrist endet am 15. August 2021 um 23:59 Uhr. Nach erfolgreicher Einreichung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per E-Mail mit einem automatisch generierten Förderkennzeichen. Bitte reichen Sie spätestens innerhalb einer Woche nach elektronischer Antragstellung den unterschriebenen Antrag auf dem Postweg ein.

Nutzen Sie bitte folgende Postanschrift zur finalen Einreichung Ihres Antrags:

Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Woldegker Chaussee 35
17235 Neustrelitz

Folgende Dokumente müssen über das digitale Antragssystem je nach Rechtsform Ihrer Organisation mit eingereicht werden:

  • Satzung / Gesellschaftervertrag
  • Vereinsregisterauszug / Handelsregisterauszug
  • Aktueller Freistellungsbescheid des zuständigen Finanzamtes

Auf dem Postweg muss lediglich das vom Antragssystem generierte Antragsdokument unterschrieben eingereicht werden. Bitte senden Sie keine weiteren Unterlagen (wie z.B. Satzungen oder Freistellungsbescheide) per Post an die DSEE. Das unterzeichnete Antragsdokument mit dem digital generierten Dokument identisch sein. Vorgenommene Änderungen jeglicher Art im unterzeichneten Antragsdokument sind unzulässig und werden nicht weiterbearbeitet sowie von einer Zuwendung ausgeschlossen.

Der Kosten- und Finanzierungsplan dient Ihrer Projektkalkulation und wird im Falle einer Förderzusage verbindlicher Bestandteil des Zuwendungsbescheides. Dieser muss alle direkt bei der Durchführung des Vorhabens entstehenden Ausgaben (Honorar- und Sachkosten) enthalten. Die Honorarkosten müssen mit dem veranschlagten Stundensatz aufgeführt werden.

Weiterhin enthält der Kosten- und Finanzierungsplan Angaben über die Höhe der Eigen- und Fördermittel. Diese werden vom System automatisch berechnet.

In diesem Förderprogramm ist es nicht möglich, eine Verwaltungskostenpauschale zu beantragen. Das bedeutet, dass alle Ausgaben im Projekt (inkl. Porto, Büromaterial usw.) mit Einzelbelegen abgerechnet werden müssen.

Das beantragte Vorhaben muss so geplant sein, dass angemessene Vor- und Nachbereitungszeiten berücksichtigt werden. Im Förderzeitraum (auch Bewilligungszeitraum genannt) müssen alle Arbeiten fertiggestellt und alle projektbezogenen Ausgaben getätigt werden. Wichtig bei der Darstellung des geplanten Förderzeitraums ist, dass das Ende des Förderzeitraums mit dem Ende eines Vorhabens zusammenfällt. Ende des Förderzeitraums ist der 31. Dezember 2021.

Nach der Bundeshaushaltsordnung (BHO) dürfen Projektförderungen nur für Vorhaben bewilligt werden, die noch nicht begonnen wurden. Das heißt, dass mit den im beantragten Projekt erst dann begonnen werden darf, wenn der Bewilligungsbescheid (Zuwendungsbescheid) der DSEE zugegangen und bestandskräftig geworden ist.

Wichtig ist, dass vor Zustellung des Bewilligungsbescheides noch keine Zahlungen getätigt und rechtliche Verbindlichkeiten (z.B. Vertragsabschlüsse) eingegangen werden. Sollte vor Erhalt des Bewilligungsbescheides der DSEE zwingend mit den beantragten Arbeiten begonnen werden müssen (z.B. aufgrund des engen Zeitplanes) kann ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn mit der Antragstellung digital beantragt werden. Sobald die Antragsteller:innen der DSEE ein entsprechendes Schreiben erhalten, in dem einem vorzeitigen Maßnahmenbeginn zu einem bestimmten Tag zugestimmt wird, darf mit dem Vorhaben auf eigenes Risiko begonnen werden. Das bedeutet, dass trotz der Genehmigung eines vorzeitigen Maßnahmenbeginns die Möglichkeit besteht, dass das Projekt nicht gefördert werden kann.

Bitte beachten Sie, dass Sie bei der Genehmigung eines vorzeitigen Maßnahmenbeginns bereits den gleichen Rechtsvorschriften der Mittelverwendung unterliegen, wie bei einer möglichen Genehmigung Ihres Antrags. Besonders sind hier die Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) zu beachten.

Die Anträge werden formal (z.B. Rechtsform, Vollständigkeit etc.) und inhaltlich (siehe Kriterien weiter unten) von der DSEE geprüft. Im Falle einer Förderzusage erfolgt in der Regel spätestens sechs Wochen nach Antragsfrist eine Rückmeldung von der DSEE.

Sollte das Antragsvolumen die zur Verfügung stehenden Fördermittel übersteigen, werden die Projekte gefördert, die die Förderkriterien am stärksten erfüllen. Dazu zählen:

  • Anzahl der zu erreichenden Engagierten;
  • Nachvollziehbare Projektlogik;
  • Qualität der Projekte im Hinblick auf Stärkung von Engagement und Ehrenamtsstrukturen durch
    • Maßnahmen zum Auf- und Ausbau und zur Fortentwicklung der Infrastruktur für bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt, Qualifizierungs- und Beratungsleistungen, Anerkennungsformate, Kommunikationsmaßnahmen;
      oder
    • Ermöglichung innovativer Nachwuchsgewinnung, z.B. durch Entwicklung und Erprobung von neuen Formaten zur Ansprache, Gewinnung und Bindung bürgerschaftlich Engagierter und Ehrenamtlicher; die Nutzung neuer digitaler, analoger oder hybrider Kommunikationswege und die Entwicklung und Erprobung neuer Beteiligungsformen;
  • Ausgeglichene regionale Verteilung;
  • Ausgeglichene Verteilung nach Bereichen des bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts (z.B. Sport, Kultur, Umwelt);
  • Stärkung von überwiegend ehrenamtlich getragenen Organisationen;
  • Ermöglichung von Engagement für alle Menschen, insbesondere auch für diejenigen, die teils einen erschwerten Zugang zum Engagement haben (z.B. junge Menschen, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Zuwanderungshintergrund, Seniorinnen und Senioren, bildungsbenachteiligte Menschen)

Häufig gestellte Fragen zur Mittelverwendung

Änderungen in den Kalkulationen während der Durchführung des Projekts sind nicht ungewöhnlich. Solange der Förderzweck weiterverfolgt wird, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, innerhalb eines so genannten Einzelansatzes (beispielsweise den Sachkosten) Änderungen vorzunehmen.

Ausnahme: Dinge, die nicht dem Zweck der Förderrichtlinie und den im Antrag beschriebenen Zielen dienen oder von der Förderung grundsätzlich ausgeschlossen sind, wie u. a. Bußgelder, Geldstrafen, Rücklagen, kalkulatorische Kosten, Steuern auf Gewinn und Ertrag, Alkohol, Zigaretten, Kosten für Abschreibung/Absetzung für Abnutzung.

Sollte beabsichtigt werden, veranschlagte Einzelansätze (beispielsweise Honorar- oder Sachkosten) zu überschreiten, ist dies ohne Genehmigung bis zu einem Umfang von 20 Prozent der Summe des Einzelansatzes möglich. Dies muss jedoch kostenneutral erfolgen, d.h. in einem Einzelansatz zusätzlich ausgegebene Mittel müssen an anderer/n Stelle/n eingespart werden. Eine nachträgliche Erhöhung der Fördermittel aufgrund gestiegener Kosten ist nicht möglich.

Bei den bewilligten Fördergeldern handelt es sich um Steuergelder, mit denen gewissenhaft und sparsam umgegangen werden muss. Vergleichen Sie daher grundsätzlich vor jedem Kauf und jeder Beauftragung die Preise oder das Honorar.

Sie sind verpflichtet, bei der Auswahl der Angebote das wirtschaftlichste Angebot zu nehmen. Das wirtschaftlichste Angebot in einem Vergabeverfahren ist dasjenige mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben dem Preis können hier auch andere Auswahlkriterien (beispielsweise Sozial- und Nachhaltigkeitsaspekte, Qualität, Lieferzeit u. a. m.) im Vorfeld definiert und bei der Auswahl berücksichtigt werden.

Alle Ausgaben müssen innerhalb des Bewilligungszeitraums entstanden sein. Der Bewilligungszeitraum wird mit dem Zuwendungsbescheid festgelegt und ist bindend. Ausgaben, die vor oder nach dem im Bescheid genannten Zeitraum entstanden sind (insbesondere durch das Schließen von Verträgen), sind nicht förderfähig und müssen selbst finanziert werden. Abgerufene Mittel müssen innerhalb von sechs Wochen nach Zahlungseingang verausgabt oder an die DSEE zurück überwiesen werden.

Bitte nutzen Sie für den Mittelabruf das Antragssystem auf der Website der DSEE. Sie können dort einmal während der Projektlaufzeit die Fördermittel abrufen, spätestens jedoch am 15. November 2021. Sie sind an die Realisierung des Zuwendungszwecks im Bewilligungszeitraum (siehe Zuwendungsbescheid) gebunden.

Der Mittelabruf wird vorab digital über das Antragssystem eingereicht und muss anschließend innerhalb von sieben Werktagen rechtsverbindlich unterschrieben postalisch an die DSEE gesandt werden. Sie werden hierauf auch im Antragssystem automatisch hingewiesen.

Kontakt

Sie haben Fragen zu dem Programm „Ehrenamt gewinnen. Engagement binden. Zivilgesellschaft stärken“ Schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an
hallo@d-s-e-e.de.
Wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Telefonisch erreichen Sie uns unter der folgenden Nummer.

Antragstellung

Anträge zum Förderprogramm Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken. können voraussichtlich bis zum 15. August 2021 über das digitale Antragssystem eingereicht werden.

Sie sind nicht sicher, ob Ihre Organisation antragsberechtigt ist? Hier können Sie vorab prüfen, ob Ihre Region unter den Begriff der ländlichen oder strukturschwachen fällt.

Infoveranstaltung

Überblick

  • Anträge zum Mikroförderprogramm Engagement gewinnen. Ehrenamt binden. Zivilgesellschaft stärken. können voraussichtlich bis zum 15. August 2021 über das digitale Antragssystem eingereicht werden. 
  • Ehrenamtlich getragene Organisationen können sich um eine Projektförderung von bis zu 2.500 Euro bewerben.
  • Die DSEE übernimmt bis zu 90 Prozent der Projektkosten.
  • Projekte müssen in jedem Fall bis zum 31. Dezember 2021 abgeschlossen sein.
  • Der Antrag kann ausschließlich über das digitale Antragssystem der DSEE gestellt werden.

Dokumente

Richtlinie vom 30. Juni 2021

Förderleitfaden (Stand: 14. Juli 2021)

Ansprechpartner:in

Tobias Quednau
Referent Strukturstärkung

tobias.quednau@d-s-e-e.de