DSEE-Forschungsaufruf

„Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts“

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt startet einen Forschungsaufruf zur Förderung des bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts.

Hinweis: Das Interessenbekundungsverfahren ist abgeschlossen. Vielen Dank für die zahlreichen Einreichungen.

Mit dem Forschungsaufruf möchten wir wissenschaftliche Einrichtungen und deren Partnerinnen und Partner aus Wissenschaft und Praxis dabei unterstützen, dringende Fragen zur Engagementförderung wissenschaftlich zu beleuchten.

Brücke zwischen Forschung und Praxis

Wir wollen dazu beitragen, dass Forschungslücken geschlossen werden. Aus den Ergebnissen sollen Tipps für die Engagementpraxis sowie konkrete Empfehlungen für die Engagementpolitik und -forschung abgeleitet werden.

Das Programm hat drei Schwerpunkte: (A) Digitales Engagement, (B) Soziale Ungleichheit im bürgerschaftlichen Engagement und Ehrenamt  und (C) Engagement-fördernde Infrastruktureinrichtungen

Die drei Schwerpunkte adressieren aktuelle Forschungsbedarfe und spiegeln die Vielfalt des bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts wider.

Ansprechpartnerin

Vivian Schachler
Forschung und Wissenstransfer

Anfragen bitte möglichst per E-Mail,
telefonisch erreichbar Mo – Do.

03981-4569-666

vivian.schachler@d-s-e-e.de

Wichtige Dokumente

Förderbekanntmachung vom 24. November 2021

Eckpunkte zum Forschungsaufruf

Wir unterstützen praxisorientierte Forschungsvorhaben, die eigenständig oder in Kooperation mit Partnerinnen und Partnern aus der Wissenschaft und Praxis durchgeführt werden, um Forschungslücken in drei Themenschwerpunkten zu schließen:

Bitte beachten Sie, dass wir keine Forschungsvorhaben fördern können, die der Evaluierung von einzelnen Programmen, Prozessen, Maßnahmen, Projekten oder Organisationen dienen.

Das Antragsverfahren ist zweistufig gegliedert.

Vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2022 können Interessenbekundungen online eingereicht werden. Die Projektideen werden nach den in der Förderbekanntmachung dargestellten Kriterien bewertet.

Die Organisationen ausgewählter Forschungsvorhaben können vom 21. Februar bis zum 11. März 2022 ihren vollständigen Antrag einreichen.

Ab dem 1. April 2022 können die geförderten Projekte umgesetzt werden.

Die geförderten Projekte können frühestens am 1. April 2022 starten und müssen spätestens bis zum 31. März 2023 abgeschlossen sein.

Antragsberechtigt sind:

  • Hochschulen
  • Ressortforschungseinrichtungen
  • gemeinnützige außer-universitäre Forschungseinrichtungen
  • Verbände
  • Stiftungen
  • andere juristische Personen des öffentlichen und privaten Rechts

Voraussetzung ist weiterhin, dass die antragstellende Organisation bzw. ein mitwirkender Dienstleister, Kooperationspartner oder Kooperationspartnerin über hinreichende Kompetenzen im Bereich der Forschung des bürgerschaftlichen Engagements und des Ehrenamtes verfügt.

Eine vollständige Interessenbekundung umfasst Folgendes:

  • Basisdaten der antragstellenden Organisation
  • Ggf. Benennung möglicher Kooperationspartnerinnen und -partner
  • Titel des Forschungsvorhabens
  • Kurzzusammenfassung des Forschungsvorhabens
  • Projektskizze (max. 10.000 Zeichen: ausführliche Darstellung des Vorhabens: u.a. Forschungslücke, Handlungsbedarfe, Fragestellungen, Methodik, Einbindung von Praxis- bzw. wissenschaftlichen Partnerinnen und Partnern, Mehrwert des Vorhabens, Wissenstransfer und Kommunikation
  • vorläufiger Zeitplan
  • vorläufiger grober Finanzierungsplan
  • Nachweis der Expertise im Forschungsfeld
  • Einverständnis- und Datenschutzerklärung
  • 01.12.2021 – 31.01.2022

    Einreichung der Interessenbekundungen

  • 14.02.2022 – 23.02.2022

    Aufforderung zum Einreichen ausgewählter Projektanträge

  • 23.02.2022 – 11.03.2022

    Einreichung der vollständigen Anträge

  • 01.04.2022 – 31.03.2023

    Umsetzungsphase der Forschungsvorhaben

Interessenbekundung beendet

Interessierte Organisationen konnten bis zum 31. Januar 2022 eine Interessenbekundung einreichen.

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