ZukunftsMUT: Handlungsfeld B:

Wir fördern Innovationen in Stadt und Land

Ein Trainingsprogramm für junge Naturschützer:innen, eine Trickfilmproduktion gemeinsam mit Vorschulkindern oder ein Projekt für mehr Zusammenhalt im Fußballverein – es gibt viele gute Ansätze, wie Kinder und Jugendliche gestärkt, selbstbewusst und voller ZukunftsMUT aus der von Lockdowns und Verzicht geprägten Zeit herauskommen können.

Das Handlungsfeld B des Förderprogramms ZukunftsMUT richtet sich speziell an Organisationen in Stadt und Land, die innovative Ideen und neue Bildungs-, Gesundheits-, Lern- und Freizeitangebote schnell in die Tat umsetzen wollen.

Mit einer Förderung von bis zu 15.000 Euro hilft die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt dabei, Begegnungsorte zu schaffen, lokale Beteiligungsformate zu ermöglichen und neue Freizeitangebote umzusetzen. Denn, Kinder, Jugendliche und ihre Familien sollen so schnell wie möglich die pandemiebedingten Rückstände aufholen. Anträge können sowohl von Organisation auf dem Land als auch aus der Stadt gestellt werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu Handlungsfeld B

Engagement und Ehrenamt findet in vielen Organisationsformen statt, weshalb das Förderprogramm ZukunftsMUT einem breiten Kreis an Organisationen eine Antragsstellung ermöglicht.

Anträge können von juristischen Personen des privaten Rechts (z.B. Vereine und Stiftungen) gestellt werden, die als gemeinnützig anerkannt sind (§§ 51 ff. Abgabenordnung (AO). Auch juristische Personen des öffentlichen Rechts (z.B.  Kirchengemeinden) sind antragsberechtigt.

Politische Parteien, Gebietskörperschaften (z.B. Landkreise, Städte und Gemeinden), Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts sowie nicht rechtsfähige Organisationen beziehungsweise Organisationseinheiten sind nicht antragsberechtigt.

Förderfähig sind grundsätzlich projektbezogene Ausgaben, soweit sie erforderlich und angemessen sind. Folgende Ausgaben in diesem Handlungsfeld sind zuwendungsfähig:

  • Sachausgaben wie Anschaffungen (z.B. Materialien, Lernmittel, IT);
  • Veranstaltungskosten (z.B. Mieten, Verpflegungskosten);
  • Reisekosten nach Bundesreisekostengesetz;
  • kleine Präsente und andere Formen der Anerkennung von bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt (keine Geldgeschenke), die Anreiz bilden für weiteren Einsatz, sofern sie einen Wert von 20,- Euro pro Person nicht übersteigen und sie der Öffentlichkeitsarbeit dienen.
  • Aufwendungen im Rahmen von Werk- und Dienstverträgen (z.B. Honorare oder Personalkosten).

Die Fördersumme, die Sie für die Umsetzung Ihrer Projekte bei der DSEE beantragen können, staffelt sich in drei Förderhöhen: bis zu 5.000 Euro, ab 5.000 Euro bis 10.000 Euro und ab 10.000 Euro bis 15.000 Euro. Die Höhe Ihres Förderantrags hat auch Einfluss auf die Eigenmittel, die Ihre Organisation mit in das Projekt einbringen muss:

  • Bei einer Förderung bis zu 5.000 Euro beträgt die Förderung regelmäßig bis zu 90 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.
  • Bei einer Förderung bis zu 10.000 Euro beträgt die Förderung regelmäßig bis zu 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.
  • Bei einer Förderung bis zu 15.000 Euro beträgt die Förderung regelmäßig bis zu 70 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Bei diesem Förderprogramm handelt es sich um eine so genannte Anteilsfinanzierung. Bei einer Anteilsfinanzierung verringert sich die Fördersumme, wenn die förderfähigen Gesamtkosten des Projekts sinken. Dies bedeutet,  dass wenn im Projekt geringere Ausgaben anfallen, auch die Fördersumme der DSEE sinkt.

Wie in den allermeisten Förderprogrammen gilt das Verbot der Doppelförderung. Das bedeutet auch, dass Eigenmittel aus Fördergeldern nur eingesetzt werden können, wenn diese Mittel nicht aus anderen EU- und Bundesförderungen für das gleiche Projekt und/oder Programm stammen.

Gleiche Chancen für alle: Die Stiftung bewertet die Förderfähigkeit aller fristgerecht eingegangenen Anträge auf eine Förderung anhand nachfolgender Kriterien:

  • Anzahl der zu erreichenden Kinder, Jugendlichen und Familien;
  • Nachvollziehbare Projektlogik
  • Qualität der Projekte im Hinblick auf die Förderziele
  • Ausgeglichene regionale Verteilung
  • Ausgeglichene Verteilung nach Bereichen des bürgerschaftlichen Engagements und Ehrenamts (z.B. Bildung, Sport, Kultur, Umwelt)
  • Stärkung von überwiegend ehrenamtlich getragenen Organisationen
  • Ermöglichung von Engagement für alle Kinder, Jugendlichen und Familien, insbesondere auch für diejenigen, die teils einen erschwerten Zugang zum Engagement haben (z.B. Kinder und Jugendliche mit Behinderung; Kinder, Jugendliche und Familien mit Zuwanderungshintergrund und bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche).

Bitte beachten Sie: Bei den genannten Bewertungskriterien handelt es sich um einen Orientierungsrahmen für die Beurteilung der eingereichten Förderanträge. Ein Anspruch auf Gewährung der Förderungen besteht nicht. Soweit mehrere Anträge gleich bewertet werden und die beantragten Mittel die verfügbaren Haushaltsmittel für die Förderung übersteigen, entscheidet die DSEE nach Eingangsdatum der Anträge.

Alle Projekte, die von der DSEE gefördert werden können, erhalten einen formalen Zuwendungsbescheid, der den Projektbeginn festschreibt. Projekte können in der Regel erst ab dem Zugang des Zuwendungsbescheides starten, wenn kein vorzeitiger Maßnahmenbeginn von der DSEE genehmigt wurde (siehe: „Was ist ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn“). Die geförderten Projekte im Handlungsfeld B müssen in jedem Fall bis zum 31. Dezember 2021 beendet werden.

Bitte geben Sie im eigenen Interesse keine Mittel aus, bevor Sie einen Zuwendungsbescheid erhalten haben oder ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn durch die DSEE genehmigt wurde. Ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn kann im Rahmen der digitalen Antragstellung beantragt werden.

Zurzeit gibt es noch keine Möglichkeit, Projektanträge für das Jahr 2022 zu stellen. Die DSEE rechnet mit einer Vielzahl von Anträgen für Projekte mit einer Durchführung im Jahr 2021. Hier liegt auch der Schwerpunkt der Förderung, um schnell Möglichkeiten bereitzustellen, die Folgen der Corona-Pandemie für Kinder, Jugendliche und Familien abzumildern. Für 2022 wird eine neue Förderrunde ausgeschrieben, der Zeitpunkt der Ausschreibung steht noch nicht fest.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Antragstellung

Die Antragstellung ist ausschließlich digital über die Website der Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt (DSEE) möglich.

Hierzu registrieren Sie Ihre Organisation im Antragssystem, laden die wesentlichen Nachweise (i.d.R. Gesellschaftsvertrag oder Satzung, Handels- oder Vereinsregisterauszug und Freistellungsbescheid) und werden dann automatisch durch die einzelnen Schritte des Antrags geführt. Alle Schritte werden auch über Hilfstexte im Antragssystem selbst erläutert.

Nachdem die Antragstellung im System abgeschlossen ist, muss der Antrag in einer automatisch generierten Form ausgedruckt, rechtsgültig abgezeichnet und dann per Post an die DSEE gesendet werden. Sie werden dazu vom System direkt aufgefordert.

Ihr Vereinsregisterauszug bzw. Ihr Handelsregisterauszug regeln die gültige Unterschriftsbefugnis. Die Unterschrift(en) auf Ihrem Antrag müssen damit übereinstimmen.

Der Antrag gilt erst dann als eingereicht, wenn er in der automatisch vom System generierten Form handschriftlich unterschrieben bei der DSEE vorliegt. Über den Posteingang informieren wir Sie im Antragssystem.

Alle für den Antrag benötigten Unterlagen können Sie direkt im Antragssystem hinterlegen und müssen diese nicht mehr postalisch einsenden. Es ist grundsätzlich nicht möglich, Unterlagen zur Antragsstellung nachzureichen.

Die Antragstellung in den Handlungsfeldern A und B ist bis einschließlich 30. September 2021 möglich.

Nach erfolgreicher Einreichung erhalten Sie eine Eingangsbestätigung per Mail mit einem automatisch generierten Förderkennzeichen. Bitte reichen Sie spätestens innerhalb einer Woche nach elektronischer Antragstellung den unterschriebenen Antrag auf dem Postweg ein. 

Nutzen Sie bitte folgende Postanschrift zur finalen Einreichung Ihres Antrags: 

Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt
Woldegker Chaussee 35
17235 Neustrelitz

Folgende Dokumente müssen über das digitale Antragssystem je nach Rechtsform Ihrer Organisation mit eingereicht werden:

  • Satzung / Gesellschaftervertrag
  • Vereinsregisterauszug / Handelsregisterauszug/Vertretungsbescheinigung der Stiftungsaufsicht bei Stiftungen oder Vertretungsvollmachten
  • Aktueller Freistellungsbescheid des zuständigen Finanzamtes

Auf dem Postweg muss lediglich das vom Antragssystem generierte Antragsdokument rechtsverbindlich unterschrieben eingereicht werden. Bitte senden Sie keine weiteren Unterlagen (wie z.B. Satzungen oder Freistellungsbescheide) per Post an die DSEE. Das unterzeichnete Antragsdokument muss identisch dem digitalen entsprechen. Vorgenommene Änderungen jeglicher Art im unterzeichneten Antragsdokument sind unzulässig, werden nicht weiterbearbeitet und müssen daher von einer Zuwendung ausgeschlossen werden.

Der Kosten- und Finanzierungsplan dient Ihrer Projektkalkulation und wird im Falle eine Förderzusage verbindlicher Bestandteil des Zuwendungsbescheides. Dieser muss alle direkt bei der Durchführung des Vorhabens entstehenden Ausgaben (je nach Handlungsfeld Honorar-, Personal- und Sachkosten) enthalten. Die Honorarkosten müssen mit dem veranschlagten Stundensatz aufgeführt werden.

Zusätzlich stellt der Kosten- und Finanzierungsplan die Höhe der Eigen- und Fördermittel dar. Diese werden vom System errechnet.

Das beantragte Vorhaben muss so geplant sein, dass angemessene Vor- und Nachbereitungszeiten berücksichtigt werden. Im Förderzeitraum (auch Bewilligungszeitraum genannt) müssen alle Arbeiten fertiggestellt und alle projektbezogenen Ausgaben getätigt werden. Wichtig bei der Darstellung des geplanten Förderzeitraumes ist, dass das Ende des Förderzeitraums mit dem Ende eines Vorhabens zusammenfällt. Ende des Förderzeitraums ist im Handlungsfeld A und B der 31. Dezember 2021 und im Handlungsfeld C der 31. Dezember 2022.

Nach der Bundeshaushaltsordnung (BHO) dürfen Projektförderungen nur für Vorhaben bewilligt werden, die noch nicht begonnen wurden. Das heißt, dass mit dem beantragten Projekt erst dann begonnen werden darf, wenn der Bewilligungsbescheid (Zuwendungsbescheid) der DSEE zugegangen und bestandskräftig geworden ist.

Wichtig ist, dass vor Zustellung des Bewilligungsbescheides noch keine Zahlungen getätigt und rechtliche Verbindlichkeiten (z.B. Vertragsabschlüsse) eingegangen werden. Sollte vor Erhalt des Bewilligungsbescheides der DSEE zwingend mit den beantragten Arbeiten begonnen werden müssen (z.B. aufgrund des engen Zeitplanes) kann ein vorzeitiger Maßnahmenbeginn mit der Antragstellung digital beantragt werden. Sobald die Antragsteller:innen der DSEE ein entsprechendes Schreiben erhalten, in dem einem vorzeitigen Maßnahmenbeginn zu einem bestimmten Tag zugestimmt wird, darf mit dem Vorhaben auf eigenes Risiko begonnen werden. Das bedeutet, dass trotz der Genehmigung eines vorzeitigen Maßnahmenbeginns die Möglichkeit besteht, dass das Projekt nicht gefördert werden kann.

Bitte beachten Sie, dass Sie bei der Genehmigung eines vorzeitigen Maßnahmenbeginns bereits den gleichen Rechtsvorschriften der Mittelverwendung unterliegen, wie bei einer möglichen Genehmigung Ihres Antrags. Besonders sind hier die Allgemeine Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung (ANBest-P) zu beachten.

Die Anträge werden formal (z.B. Rechtsform, Vollständigkeit etc.) und inhaltlich (s. Kriterien im jeweiligen Handlungsfeld) von der DSEE geprüft. Im Falle einer Förderzusage erfolgt in der Regel spätestens sechs Wochen nach Antragsfrist eine Rückmeldung von der DSEE.

Pro Organisation kann nach Abschluss der Bewertung im Rahmen des Förderprogramms maximal ein Antrag im Rahmen des gesamten Förderprogramms mit seinen drei Handlungsfeldern positiv beschieden werden.

Die Auswertung der ersten Förderrunde läuft aktuell. Sie können auch in der 2. Förderrunde einen Antrag stellen. Bitte beachten Sie dabei aber, dass insgesamt pro Organisation in allen Förderrunden und allen Handlungsfeldern des Programms ZukunftsMUT lediglich maximal ein Antrag pro Organisation positiv beschieden werden kann.

Wenn Sie bereits in der 1. Förderrunde ihre Organisation im Förderportal der DSEE angelegt haben, können Sie sich mit Ihren Nutzerdaten einfach wieder im Förderportal anmelden. Ihre Organisationsdaten und Ihre hochgeladenen Dokumente stehen Ihnen so bereits für die Antragsstellung in der 2. Runde zur Verfügung.
Da es sich um eine neue Antragsrunde handelt, können Sie allerdings nicht an ihrem bereits angelegten Antrag weiterarbeiten. Sie können aber auf diesen weiterhin zugreifen und so einzelne Texte in ihren neuen Förderantrag kopieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zur Mittelverwendung

Änderungen in den Kalkulationen während der Durchführung des Projekts sind nicht ungewöhnlich. Solange der Förderzweck weiterverfolgt wird, besteht grundsätzlich die Möglichkeit, innerhalb eines so genannten Einzelansatzes (beispielsweise den Sachkosten) Änderungen vorzunehmen. Ausnahme: Dinge, die nicht dem Zweck der Förderrichtlinie und den im Antrag beschriebenen Zielen dienen oder von der Förderung grundsätzlich ausgeschlossen sind, wie u. a. Bußgelder, Geldstrafen, Rücklagen, kalkulatorische Kosten, Steuern auf Gewinn und Ertrag, Alkohol, Zigaretten, kalkulatorische Kosten für Abschreibung/Absetzung für Abnutzung oder Baumaßnahmen.

Sollte beabsichtigt werden, veranschlagte Einzelansätze (beispielsweise Honorar- oder Sachkosten) zu überschreiten, ist dies ohne Genehmigung bis zu einem Umfang von 20 Prozent der Summe des Einzelansatzes möglich. Dies muss jedoch kostenneutral erfolgen, d.h. in einem Einzelansatz zusätzlich ausgegebene Mittel müssen an anderer/n Stelle/n eingespart werden. Eine nachträgliche Erhöhung der Fördermittel aufgrund gestiegener Kosten ist nicht möglich.

Bei den bewilligten Fördergeldern handelt es sich um Steuergelder, mit denen gewissenhaft und sparsam umgegangen werden muss. Vergleichen Sie daher grundsätzlich vor jedem Kauf und jeder Beauftragung die Preise oder das Honorar und dokumentieren Sie dies.  

Sie sind verpflichtet, bei der Auswahl der Angebote das wirtschaftlichste Angebot zu nehmen. Das wirtschaftlichste Angebot in einem Vergabeverfahren ist dasjenige mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben dem Preis können hier auch andere Auswahlkriterien (beispielsweise Sozial- und Nachhaltigkeitsaspekte, Qualität, Lieferzeit u. a. m.) im Vorfeld definiert und bei der Auswahl berücksichtigt werden. Ab einem Schätzwert von 3.000 Euro für Einzelbeschaffungen (einzelne Leistungen, wie auch Beschaffungen von ‘Gruppensätzen’) muss diese kriteriengeleitete Auswahl nachvollziehbar dokumentiert werden.

Alle Ausgaben müssen innerhalb des Bewilligungszeitraums entstanden sein. Der Bewilligungszeitraum wird mit dem Zuwendungsbescheid festgelegt und ist bindend. Ausgaben, die vor oder nach dem im Bescheid genannten Zeitraum entstanden sind (insbesondere durch das Schließen von Verträgen), sind nicht förderfähig und müssen selbst finanziert werden. Abgerufene Mittel müssen innerhalb von 6 Wochen nach Zahlungseingang verausgabt oder an die DSEE zurück überwiesen werden.

Bitte nutzen Sie für den Mittelabruf das Antragssystem auf der Website der DSEE. Sie können dort mehrmals während der Projektlaufzeit die Fördermittel abrufen. Letzter Mittelabruf im Kalenderjahr muss spätestens am 15. November 2021 erfolgen. Sie sind an die Realisierung des Zuwendungszwecks im Bewilligungszeitraum (siehe Zuwendungsbescheid) gebunden.

Der Mittelabruf wird vorab digital im Antragssystem eingereicht und muss anschließend innerhalb von sieben Werktagen rechtsverbindlich unterschrieben postalisch an die DSEE gesandt werden. Sie werden hierauf auch im Antragssystem automatisch hingewiesen.

Illustration "Handlungsfeld B – Wir fördern Innovationen in Stadt und Land"

Anträge zum Förderprogramm ZukunftsMUT in dem Handlungsfeld B sind vom 27. August bis zum 30. September 2021 wieder möglich.

Kontakt

Sie haben Fragen zum Handlungsfeld B im Programm ZukunftsMUT? Schreiben Sie uns am besten eine E-Mail an
hallo@d-s-e-e.de. Wir werden uns so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Telefonisch erreichen Sie uns unter der folgenden Nummer.

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