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Geflüchtete Mütter stärken

Durch Kooperationen zwischen Organisationen der migrantischen Zivilgesellschaft und Bildungseinrichtungen

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt mit diesem Projekt lokal aktive Organisationen der migrantischen Zivilgesellschaft und formale Bildungseinrichtungen, die miteinander Kooperationsprojekte zur Stärkung geflüchteter Mütter umsetzen möchten.

Das Projekt richtet sich an Migrantenselbstorganisationen beziehungsweise Neue Deutsche Organisationen sowie Kindertageseinrichtungen oder allgemeinbildende und berufliche Schulen. 

Die geförderten Projekte zielen darauf ab, einen wirkungsvollen Beitrag zur gesellschaftlichen Teilhabe geflüchteter Mütter zu leisten. Die Frauen werden empowert und in ihrer Resilienz gestärkt. Durch bedarfsorientierte, ihre Integration fördernde Angebote werden sie darin unterstützt, ein eigenverantwortliches und aktiv gestaltetes Leben in Deutschland zu führen.

Gesucht werden Projektideen, die das Potenzial haben, in bestehende lokale Strukturen überführt zu werden. Daher sollten die Projekte von Beginn an nachhaltig gedacht werden – z.B. durch eine Anbindung an kommunale Strukturen (über Integrationsbeauftragte, Quartiersmanager:innen, Bildungsbüros etc.).

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